Degrow Design

Mit Bildung die Zukunft gestalten

Zita Frohloff

Wir stehen vor einem Kollaps und einem gesellschaftlichen Wandel

Die Kombination aus steigenden Ölpreisen, immensen Schulden, sinkenden Profiten sowie den Auswirkungen des Klimawandels, wird zwangsläufig dazu führen, dass wir uns vom Wirtschaftswachstum, sowie wir es kennen, verabschieden müssen (Heinberg, 2011). Der Mitentwickler der Postwachstumsökonomie Niko Paech, behauptet, es „gehe [ ] nun darum, den Kollaps zu gestalten. Denn die Krise kommt – „by design or by disaster“ (Janzing, 2014). Ein Wandel wird kommen und es liegt in unserer Hand, wie wir unsere Gesellschaft in Zukunft formen wollen. Eine nachhaltigere Lebens- und Wirtschaftsweise ist nach den Theorien der Degrowth Bewegung nur möglich, in dem man das Wachstum überwindet. Das Thema Degrowth ist so aktuell wie nie zuvor und – angesichts des sich beschleunigenden globalen Klimawandels – auch so drängend wie nie zuvor.
Es ist wichtig, sich jetzt schon mit nachhaltigen Visionen zu beschäftigen und diese im kleinen Rahmen auszuprobieren, um sie später in der breiten Gesellschaft umzusetzen. Denn das, was jetzt oder in naher Zukunft nicht mehr funktioniert, kann durch bessere, nachhaltigere Alternativen ersetzt werden (Hopkins, 2014).
Es gibt jetzt schon viele Projekte und Initiativen, die nachhaltiges Denken umsetzen. Diese zahlreichen kleinen Projekte und Experimentierfelder sind notwendig, um der breiten Gesellschaft zu zeigen, dass es anders geht. Postwachstumsmodelle in den Bereichen Wirtschaft, Gemeinschaft und Bildung werden bereits gelebt (Hopkins, 2014). Wie könnte unsere Wirtschaft ohne Wachstum funktionieren und wie wäre für Arbeitsplätze und Wohlstand gesorgt? Um Nachhaltigkeit von Grund auf für jegliche Prozesse zu erlernen, ist es sinnvoll, in Bildung zu investieren. Doch wie wollen wir leben, wie wollen wir lehren und wie wollen wir lernen? Dies wird anhand des Bildungsprojekts IMAL- International Munich Art Lab untersucht.

Wie kann dieser Wandel aussehen?

Vertreter der Degrowth-Bewegung argumentieren, dass die globale Gesellschaft einen Weg finden müsse, Produktion und Konsum radikal zu reduzieren und dabei gleichzeitig Wohlstand und Wohlbefinden der Menschen zu erhalten, bzw. auszubauen. Nur so lasse sich auf Dauer menschliches Leben auf unserem Planeten ermöglichen (Kallis, 2018). Das aktuelle wirtschaftliche und gesellschaftliche Prinzip, welches nach Wachstum und Leistung strebt, führt zu Beschleunigung, Überforderung und Ausgrenzung. Dadurch werden natürliche Lebensgrundlagen zerstört. Degrowth ist der Überzeugung, dass selbstbestimmtes Leben in Würde nur möglich ist, wenn der Mensch sich als Teil des Ökosystems begreift und gemeinsame Werte, wie Achtsamkeit, Solidarität, Entschleunigung und Kooperation in einer Postwachstumsgesellschaft gelebt werden (degrowth.info). Für Rob Hopkins (2013) ist eine Postwachstumsgesellschaft, eine Gesellschaft, die gemeinschaftsbildend ist, Arbeitsplätze schafft, die lokale Wirtschaft fördert, regionale Traditionen, Kultur bewahrt. Während viele Fragen und Details dieser Hypothese noch ungeklärt sind – allen voran die grundsätzliche Umsetzung – ist es für die Zukunft des Planeten essenziell, die Forschung an dieser Vision voranzutreiben. Dabei ist eine Frage von entscheidender Wichtigkeit: Wie lässt sich dieses, vielleicht wichtigste, Thema der Forschung weltweit nachhaltig im Mittelpunkt der wirtschaftspolitischen Debatte in den Köpfen der Menschen verankern? Eine zentrale Rolle kann hier das Bildungs- und Schulsystem spielen (I.L.A. Kollektiv).

Wie kann Degrowth als Mindset des Status Quo etabliert werden?

Das UNESCO-Weltaktionsprogramm – Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) – zielt darauf ab, zu unterrichten, dass Wachstum nicht grenzenlos ist und die Entwicklung von Mensch und Staat nicht auf Kosten der Lebensgrundlage anderer gehen darf. BNE soll ein Leben in Frieden ermöglichen, das alle Menschen inkludiert, ein tragfähiges Ökosystem miteinschließt und Chancengerechtigkeit herstellt (bne-portal.de). Um eine Gesellschaft nachhaltig zu transformieren, bedarf es eines grundlegenden und permanenten Bewusstseins für Nachhaltigkeit. Dieses Bewusstsein für einen sozialen -, wirtschaftlichen - und ökologischen Wandel, muss jedoch erst gelehrt werden. Deshalb ist es sinnvoll, in Bildung zu investieren, um Innovationen und Visionen ins Leben zu rufen (Göschel,2012/2013).

Die Kraft der Bildung

Obwohl der Trend in „Wissensgesellschaften“ dazu tendiert, allgemein mehr Zeit in Bildungseinrichtungen zu verbringen, müssen wir uns fragen warum unsere Probleme nicht weniger werden, sondern im Gegenteil soziale Ungerechtigkeiten und ökologische Krisen weiterhin fortbestehen und sich sogar verschlimmern (I.L.A. Kollektiv, 2017).
Um dem kapitalistischen Streben nach Leistung, Wachstum, Konkurrenzdenken entgegenzuwirken, muss nachhaltiges und gemeinschaftsförderndes Denken als Grundsatz jeder Lehre verankert sein (Sanders, Jacobs, 2015). Bildung beeinflusst die Sichtweise auf die Welt und formt die Gesellschaft. Um mündige, selbstreflektierte Menschen zu bilden, die kritisch und emanzipatorisch handeln, muss Raum für Kreativität und Innovation geschaffen werden (bne-portal.de). Deshalb ist es wichtig, auf welche Art und Weise gelehrt wird, damit aktuelle Lebensweisen hinterfragt werden können und ein gerechteres Leben für alle erreicht werden kann (I.L.A. Kollektiv, 2017).
Bildung soll zu zukunftsfähigem und verantwortungsvollem Handeln und Denken befähigen. Das Bewusstsein über den Einfluss der eigenen Entscheidungen auf nachfolgende Generationen, die Auswirkungen von Konsum, die Mechanismen und Ursachen hinter Terror, globalen Konflikten und Flucht, ein ressourcenschonender Energieverbrauch und der Kampf gegen Armut und Diskriminierung, sollten Fundament jeglichen Schaffens sein (bne-portal.de).

Ein non-formales Bildungsprojekt als Beispiel

Im Folgenden wird eine Institution vorgestellt, die sich zwischen Schule und höherer Ausbildung oder zwischen künstlerischer Ausbildung und Jugendhilfe befindet. Das International Munich Art Lab oder kurz IMAL gibt es mittlerweile seit 20 Jahren. Es hat zwei Standorte in München und nimmt jährlich 50 Teilnehmende von 16 bis 24 Jahren auf (imal.info). Diese haben die unterschiedlichsten Hintergründe und haben entsprechend diverse Förderbedürfnisse: Einige haben schon ein genaues Ziel vor Augen und andere müssen ihre Träume und Ziele erst noch herausfinden.
„44% der Einstufungen, am Ende der Grundschule, gehen an den wirklichen Fähigkeiten der Kinder vorbei“ (Munoz, 2007) und auch der spätere Bildungsgrad wird meist an dem akademischen Abschluss gemessen (I.L.A. Kollektiv, 2017). Das führt zu enormen Einschränkungen im Berufsweg und beruflicher Perspektive. Unglaublich viel Talent geht in diesem System einfach verloren. IMAL setzt hier an und sorgt für Chancengleichheit, indem es den Teilnehmenden unabhängig von ihrem Bildungsgrad für ein Jahr, durch künstlerische Praxis Raum zum Entfalten der eigenen Persönlichkeit und der eigenen Träume bietet. Dabei werden die Einzelnen von einer künstlerischen Mentor°in, die selbst als freiberufliche Künstler°innen tätig sind, und einer Sozialpädagog°in individuell auf ihrem Weg begleitet. Der Werdegang ist hierbei sehr unterschiedlich, die meisten befinden sich nach dem Jahr jedoch in einer weiterführenden Ausbildung oder holen ihren versäumten Schulabschluss nach, viele schaffen es auch ohne Hochschulreife auf Kunst-, Theater-, Musikakademien oder auch Fachhochschulen (imal.info). Das Projekt für Berufsorientierung für kreative Jugendliche ist, bis auf das Geld für das Mittagessen, komplett vom Sozialreferat und dem Europäischen Sozialfonds finanziert (Niesmann, 2019). Das Programm beginnt mit einem Grundlagenkurs der Zeichenstudien, Drucktechniken und digitalem gestalten am Computer. Während der IMAL Zeit sollen alle Teilnehmenden für sechs Wochen ein Praktikum absolvieren (Niesmann, 2019). Dazu wird ein Bewerbungstraining angeboten, indem individuelle Stärken herausgefunden werden und vermeintliche Schwächen eventuell als Stärken erkannt werden. Es wird sich Zeit genommen Ziele herauszufinden und derzeitige persönliche Schwierigkeiten zu bearbeiten (imal.info). Der achtsame Umgang mit sich selbst und der Um- und Mitwelt braucht Zeit und auch das Verstehen von Nachhaltigkeit als Praxis muss erst mal geübt werden. Es braucht Zeit, sich selbst und seinen Handlungen bewusst zu werden, bevor man diese ändert (quartierzukunft.de). Losgelöst von dem Konkurrenzkampf guter Noten, geht es um die Förderung der Individualität des Einzelnen in einem gemeinsamen Miteinander. Durch gemeinsames Kochen und Essen wird Kooperation und Eigenverantwortung gelehrt. Eingekauft wird hier bei einem Bioladen des Viertels, was wiederum die lokale Struktur fördert. Indem man bereits vorhandene lokale Strukturen nutzt, verstärken sich soziale Verbindungen und Zusammenhalt. Dadurch werden Städte und Gemeinden lebendiger, vielfältiger und daher widerstandsfähiger (Hopkins, 2012). Widerstandsfähigkeit ist wichtig, da vor allem in resilienten Gemeinden zukunftsfähige Innovationen entwickelt werden können (Lewis, Conaty, 2012). Auch durch die offene Werkstatt am Samstag mit Repaircafé und Workshops wird die Stadt mit einbezogen. Dabei kooperiert das IMAL mit Geflüchteten, um diese spielerisch und kreativ mit einzubinden (imal.info). Dezentralisierte und non-hierarchische Institutionen, in denen auf Diversität geachtet wird, bieten das notwenige Vertrauen, um sich Herausforderungen gemeinsam zu stellen und dafür notwendige Experimente zu fördern (Lewis, Conaty, 2012). Nach der Praktikumszeit werden wöchentlich unterschiedliche Workshops in Kleingruppen von fünf bis sieben Leuten angeboten, zum Beispiel Upcycling, analoge Fotoentwicklung, die Mitgestaltung durch Graffiti in der Stadt, Illustrationsaufträge für den Münchner Familien- und Ferienpass (Niesmann, 2019). Bei den freiwilligen Workshops und im selbstständigen Arbeiten haben die Teilnehmenden die Chance alles auszuprobieren, dabei entstehen verrückte, neue und bunte Ideen. Alles ist ein Experiment und in den entstehenden Werken stecken die Gedanken, die junge Menschen gerade beschäftigen. Dabei spielen soziale Gerechtigkeit, Genderfragen, Feminismus, Rassismus, der Umgang und die Stigmatisierung psychischer Krankheiten und der Kampf gegen den Klimawandel eine große Rolle (imal.info). Durch den Mut der jungen Menschen und den Ort, den das IMAL mit seinen unendlichen Möglichkeiten und Unterstützung bietet, entstehen zahlreiche Ideen. Ideen, wie wir leben könnten und wie wir das gestalten wollen (Bretzel, 2019). IMAL ist ein Beispiel für eine non-formelle Bildungsinstitution, die die Werte und Gedanken einer Postwachstumsgesellschaft in ihre Lehre integriert. Denn kapitalistische Werte werden durch Ziele, wie Wohlbefinden, Glück, Gemeinschaft und Verbundenheit ersetzt. Dies führt zu einer lebendigen Atmosphäre, in der man auf Gleichgesinnte treffen kann und gemeinsam lacht und erschafft (Hopkins, 2014).
„Kulturelle Entwicklung ist ohne Kreativität unmöglich. Neuerungen wären ohne spielerisches, zweckfreies Experimentieren nicht denkbar. Kunst ist ein Spielraum der Möglichkeiten, dort können die grundlegenden Regeln des Denkens und Handelns überprüft werden, sie fordert Selbstreflexion und Weiterentwicklung. Eine Gesellschaft, die Wert auf ihre Entwicklung legt, muss vor allem jungen Menschen Räume zur Verfügung stellen, damit diese sich konstruktiv an der Gesellschaft beteiligen können. Künstlerische, kulturelle Bildung ist ein Grundrecht jedes Menschen (imal.info).“

Fazit

Der Bereich der non-formalen Bildung bietet durch seine offenen Strukturen enorme Chancen für Veränderung und nachhaltige Entwicklung (bne-portal.de). Nachhaltigkeit findet vielerorts statt. Um ein Umdenken und einen Wandel in die Gesellschaft zu tragen, gibt es viele Möglichkeiten. Wenn sich viele kleine Projekte vor Ort zusammenschließen, wird der Wandel auch global und auf politischer Ebene weitergetragen. Um die Welt so zu gestalten, dass sie fair und sozial für alle ist, gibt es viele Möglichkeiten. Um diese Möglichkeiten weiter zu erforschen, sollte es Raum zum Experimentieren geben und für zunächst vermeintlich verrückte Visionen. Für jährlich 50 Teilnehmer°innen bietet das IMAL einen solchen Raum. Im Rahmen ihrer Zeit am IMAL erhalten die Teilnehmenden ganz nebenbei eine Ausbildung, die bereits viele Aspekte beinhaltet, um Degrowth Werte nachhaltig in der Gesellschaft zu etablieren. Zunächst ist das IMAL lokal verwurzelt und eng mit städtischen sozialen Bewegungen und Initiativen verbunden. Diese Verbindung ist wichtig, denn verschiedene Degrowth-Forscher halten informelle, städtische Initiativen für zentral, um das Wachstumsmodell der Wirtschaft zu überwinden. Mit dem Fokus auf Themen wie soziale Gerechtigkeit und Klimawandel rückt das IMAL die zentralen Probleme unseres derzeitigen Systems in den Mittelpunkt. Obwohl die Institution keinen wirtschaftlichen Unterricht gibt, schafft sie doch Raum für Reflexion und betont das Bewusstsein für die gegenseitige Abhängigkeit von Mensch und Natur in ihrer Unterrichtsumgebung.
So lässt sich zusammenfassend sagen, dass das IMAL, im Rahmen seiner begrenzten Möglichkeiten und seiner künstlerischen Ausrichtung, durchaus als Bildungseinrichtung verstanden werden kann, die ein Degrowth Denken bei jungen Menschen fördert. Gleichwohl hat das IMAL aber noch sehr viel Luft nach oben, was eine noch aktivere Förderung dieser Werte angeht. Um mit den Worten von Rob Hopkins (2014) abzuschließen, wir „haben [] sehr wohl die Kapazität etwas zu ändern, wenn wir den Mut aufbringen zu träumen und es wagen uns die Zukunft so vorzustellen, wie wir sie uns wünschen. Wenn Sie an die Möglichkeit des Wandels glauben, ist seine Verwirklichung umso wahrscheinlicher und Sie können damit die Welt um sich herum verändern. Sie können klein oder groß anfangen, das liegt bei Ihnen. Fangen Sie mit etwas an, was sich machbar anfühlt, was Sie begeistert und was Sie mit Leidenschaft erfüllt.“

Literaturverzeichnis

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Boccato-Franco, A. (2011). Ten Questions on Degrowth: Conceptual Basis For A Social, Economic And Environmental Discussion. Ambiente & Sociedade

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Sutterlütti,S., Meretz, S. (2018). Kapitalismus aufheben. VSA: Verlag Hamburg.