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Digitalisierung – Eine Gesellschaft im Wandel

Michel Hufenbach

„Die Wirtschaft der Zukunft funktioniert ein bisschen anders. Sehen Sie, im 24. Jahrhundert gibt es kein Geld. Der Erwerb von Reichtum ist nicht mehr die treibende Kraft in unserem Leben. Wir arbeiten, um uns selbst zu verbessern – und den Rest der Menschheit.“ (Precht, 2018, S.7) Mit diesem Zitat von „Captain Jean-Luc Picard, Kommandant der USS Enterprise“ beginnt Richard David Precht sein Buch mit dem Titel „Jäger, Hirten, Kritiker – Eine Utopie für die digitale Gesellschaft“. Precht ist Philosoph, Autor und Publizist und hat sich unter anderem der Analyse gesellschaftspolitischer Systeme gewidmet und sich in der aktuell politisch angespannten Situation mit Narrativen für die Zukunft beschäftigt. Er stellt die Theorie auf, dass wir am Rande eines gesellschaftlichen Umbruchs stehen und zeigt die Möglichkeiten eines zukünftigen Zusammenlebens auf, die ich in meiner Arbeit näher untersuchen möchte. Dazu werfe ich zunächst einen Blick auf die geschichtliche Entwicklung unseres aktuellen Gesellschaftssystems und die großen Umbrüche, die auf dem Weg dahin stattfanden. Anschließend kläre ich den Begriff der Digitalisierung, um schlussendlich Prechts Fiktionen zum Zusammenleben in der Gesellschaft der Zukunft aufzuschlüsseln.

Klassengesellschaft und Revolution

„Die Geschichte aller bisherigen Gesellschaft ist die Geschichte von Klassenkämpfen.“ (Marx & Engels, 1848, S.33)
Die frühen Epochen der Menschheitsgeschichte sind fast ausschließlich von hierarchischen Klassensystemen geprägt. Die Patrizier, Ritter, Plebejer und Sklaven im alten Rom sowie die Feudalherren, Vasallen, Zunftbürger, Gesellen und Leibeigenen des Mittelalters sind nur zwei aus der langen Liste der Beispiele. Da diese Klassensysteme jedoch ein großes Ungleichgewicht an Verteilung von Macht, Eigentum und Lebensqualität heraufbeschwören, findet seit jeher ein versteckter oder offener Kampf dieser Klassen statt, der entweder mit einer revolutionären Umgestaltung des Systems endet oder dem gemeinsamen Untergang der kämpfenden Klassen. (vgl. Marx & Engels, 1848, S.33-35)
Mit dem Sturz der Feudalherren und der feudalen Gesellschaft als Ganzes trat die bürgerliche Gesellschaft hervor. Marx und Engels beschreiben dies in dem von ihnen verfassten Werk „Das Kommunistische Manifest“ von 1848. Nach diesem werden die Klassenkämpfe bis in die heutige Moderne fortgeführt; sie nehmen nur andere Formen an. Die Vielklassengesellschaft hat sich vereinfacht und spaltet sich nun nur noch in die sich gegenüberstehenden Lager: Bourgeoisie und Proletariat. Die Bourgeoisie – nach Marx die „herrschende Klasse der kapitalistischen Gesellschaft, die im Besitz der Produktionsmittel ist“ (Duden.de/rechtschreibung/Bourgeoisie) – ging aus dem Stand der Leibeigenen des Mittelalters hervor. Die vermehrt aufkommende Schifffahrt und die damit verbundene Entdeckung Amerikas Ende des 15. Jahrhunderts und dessen darauf folgende Kolonialisierung, die Umsegelung Afrikas und die Erschließung des indischen und chinesischen Marktes gewährten der Industrie Europas einen kräftigen Aufschwung, während die letzten Reste feudaler Herrschaft zerfielen. Mit dem Aufschwung des Handels stieg der Bedarf an Waren rapide und die bisherige feudale Industrie reichte nicht mehr aus. Aus den gewerblichen Zusammenschlüssen – den Zünften – entwickelte sich die Manufaktur, die nun stark auf die serielle Herstellung der Waren angepasst war und durch Arbeitsteilung das Tempo der Herstellung massiv erhöhte. Doch bald reichten auch die Manufakturen nicht mehr aus und es folgte mit der Entdeckung der Dampfmaschine die erste große industrielle Revolution.
Die zweite industrielle Revolution, die der deutsche Philosoph Richard David Precht als solche benennt, folgte, als das Fließband und die Massenfertigung Einzug in die Industrie hielten. Die dritte vollzog sich in den 70er- und 80er-Jahren mit dem Beginn der „Computerisierung“ und „Roboterisierung“. Seit der Feudalzeit wurde das Tempo, in dem Waren hergestellt werden, Schritt für Schritt erhöht. Von der Zunft zur Manufaktur, über die Dampfmaschine bis hin zur Fließbandarbeit, die dann mit der „Roboterisierung“ – dem Ersetzen des menschlichen „Arms“ durch den der Maschine – kulminiert, erhöht sich mit jedem Schritt die Effizienz der Herstellung. Maschinen übernehmen heute viele Arbeitsschritte, die für den Menschen nicht zu bewältigen sind bzw. von ihnen schneller, präziser und preisgünstiger ausgeführt werden. Dieser Trend wird sich nach Prechts Prognose fortsetzen, bis er in der vierten – der digitalen – Revolution mündet. (archivderzukunft, 2016) (vgl. Marx & Engels, 1848, S.34-38)

Digitalisierung

Der Begriff der Digitalisierung stammt nicht von Precht, sondern ist weitaus älter. Zwar nicht unter diesem Namen, jedoch dem Inhalt ähnelnd, träumte der Barockphilosoph Gottfried Wilhelm Leibnitz bereits davon, „die ganze Welt in einer Universalsprache zu codieren – einer Sprache aus Einsen und Nullen – (…)“ (Precht, 2018, S.15). Die Digitalisierung wird auch als digitale Wende bezeichnet. Während im 20. Jahrhundert die „Computerisierung“ mit der Schaffung von Computernetzwerken am Arbeitsplatz wie auch im Privathaushalt begann, steht im 21. Jahrhundert die Autonomisierung, Flexibilisierung und die Individualisierung der digitalen Welt im Vordergrund. Diese mündet in die vierte industrielle Revolution, die auch unter dem Begriff Industrie 4.0 bekannt ist. (Prof. Dr. Oliver Bendel, 2018)
Auch auf der Seite des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie ist vom digitalen Wandel die Rede. „Der digitale Wandel ist in vollem Gange. Die technologischen Entwicklungen sind rasant und verändern die Art, wie wir uns informieren, wie wir kommunizieren, wie wir konsumieren – kurz: wie wir leben.“ (Digitalisierung, o.D.)

Leben in einer Zeit des Wandels

Wir leben in einer Zeit der Unruhen. Richard David Precht deutet an, dass uns ein gesellschaftlicher Wandel bevorstehe: Die digitale Revolution. Doch funktioniere ein solcher Wandel nur in einer Zeit, in der das System nicht an sich selbst glaube; wie momentan auch in Deutschland und vielen Teilen Europas bemerkbar. Das Aufkommen neuer radikalerer Parteien, wie der Alternative für Deutschland, erhöhte Gewaltbereitschaft von Extremen des rechten und linken Randes (aus den bundesweiten Fallzahlen des Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat, Stand 14.04.2019, geht hervor, dass von 36000 erfassten, politisch motivierten Straftaten im Jahr 2018 rund 28000, 78%, vom linken oder rechten Rand verübt wurden), das Aufbegehren des Bürgertums in Form von vermehrten Protesten, wie der Jugendbewegung Fridays for Future und die gesamte weltweite Klimadebatte oder das Entstehen der wohl größten Petition in der Geschichte Europas gegen die Urheberrechtsbeschlüsse von 2018 (Judith Horchert, 2019) und jüngst die Ministerpräsidentenwahl in Thüringen, die als großes Debakel durch die Medien ging. Precht macht in seinem Gespräch zur Digitalen Revolution deutlich, dass Zeiten solcher Unruhen große gesellschaftliche Umbrüche folgen. Im Europa des 18. Jahrhunderts waren ähnliche Zustände zu beobachten. Europa wurde von Hungerwellen geplagt. Es herrschten überall kleine Ablenkungskriege. Auf dem ganzen Kontinent konnte ein erstes Aufbegehren des Bürgertums gegen den herrschenden Adel beobachtet werden. In England trat das Bürgertum an die Stelle des Adels. Die französische Revolution 1789 trug die Gedanken Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit in die Welt hinaus und kulminierte mit der ersten industriellen Revolution. (archivderzukunft, 2016)
Precht zufolge steht heute definitiv ein ähnlicher Wandel bevor. Er beklagt, dass es keine Partei gebe, die Ideen oder Konzepte zur Bestreitung dieses Umbruchs habe. Die meisten Parteien seien in ihren Ideen rückwärts gewandt und haben Vorbilder vergangener Zeiten. Diese seien aber für die kommenden Veränderungen nicht geeignet.
So hebt Precht vier große Sektoren hervor, die besonders stark von dem digitalen Wandel betroffen sieen: die Arbeit, das Bildungssystem, das Einkommenssystem sowie der Mobilitätssektor. Im Folgenden möchte ich den Bereich Arbeit und Einkommen näher beleuchten. (Palais Sommer, 2019)

Arbeit

Der Begriff der Arbeit begleitet den Menschen in seiner Geschichte schon von Beginn an und hat somit im Laufe der Zeit verschiedene Umdeutungen des Kontextes erfahren.
In der Antike und dem Mittelalter war Arbeit ein negativ behafteter Begriff und war gleichgesetzt mit schwerer körperlicher Anstrengung und Mühsal, weswegen Arbeit nur von den gesellschaftlichen Unterschichten verrichtet werden musste. (Duden.de) Mit der christlichen Religion erhielt Arbeit einen Selbstzweck. Die Arbeit im Diesseits bringt die Erlösung als Lohn im Jenseits. Das Konzept des „Lohnes für Arbeit“ findet in der Zeit der Industrialisierung des 18. und 19. Jahrhunderts seinen Höhepunkt und hat sich in der kapitalistischen Form „Geld für Arbeit“ bis heute als ein Hauptbestandteil unserer Gesellschaft etabliert.
Precht beschreibt die Entwicklung der Arbeit in seinem groben geschichtlichen Abriss ähnlich: Die Bäuer°innen des Mittelalters waren fast ausschließlich Selbstversorger°innen. Arbeit sollte nicht unmittelbar an eine Entlohnung gebunden sein und durch diese nicht begründet werden. Arbeit dient der Selbsterfüllung und der Sinnschaffung des Menschen. Dabei – erklärt Precht – kann Arbeit die Betreuung der Kinder, ein Buch schreiben und Ähnliches sein. Für ihn ist es unbedingt notwendig, dass für einen Wandel der Gesellschaft, Begriffe wie „die Arbeit“, die sich so selbstverständlich in unser Weltverständnis eingeprägt haben, hinterfragt und neu definiert werden. (Palais Sommer, 2019)
Das Problem, das es laut Precht nun zu bewältigen gilt, ist das massenweise Wegfallen von Arbeitsplätzen, bedingt durch das Ersetzen des Menschen durch die Maschinen in diesen Berufen. Nicht betroffen davon seien vor allem Berufe, die soziale Fähigkeiten erfordern – Lehr- und Pflegeberufe und Tätigkeiten in Kindergärten – sowie Berufe, die auf handwerkliche Arbeit wert legen. Precht bringt an dieser Stelle das Beispiel des handverlegten Marmorbodens, bei dem der Wert durch die menschliche Handarbeit zu Stande kommt. Wegfallende Berufe seien weitestgehend monotone Tätigkeiten, wie Bauteileherstellung in Fabriken, Verwaltungsberufe in Büros und Ämtern und nicht zuletzt Berufe des Personennahverkehrs, da die Verbreitung des „autonomen Fahrens“ auch fester Bestandteil der Zukunft sein werde, so Precht. (archivderzukunft, 2016) Arbeit hat sich in unserer Gesellschaft zu einem wichtigen Bestandteil des Leitbildes eines glücklichen, zufriedenen Lebens herausgebildet. „Sichere Arbeitsplätze“: Damit werben heute viele Parteien, als sei das tägliche „Auf-Arbeit-Gehen“ selbstverständlich und läge in der Natur – in den Genen – des Menschen. Dabei war im Frühsozialismus die Rede davon, dass in Zukunft die Maschinen den Menschen von unwürdiger Arbeit befreien. Die Menschen des Frühsozialismus träumten davon, dass die „Maschinen arbeiten und Arbeiter singen“. (Precht, 2018, S.7) Und schon 1847 sagten Marx und Engels in ihrem ersten Versuch, den Kommunismus zu definieren: Kommunismus sei, wenn man morgens Schafe hüte, mittags fische und abends Bücher kritisiere, ohne doch je Schäfer°in, Fischer°in oder Kritiker°in werden zu müssen. (vgl. Marx & Engels, 1846, S. 361-380)
Auch die Bundesregierung gesteht auf ihrer Website der Digitalisierung zu, auf die Arbeit zukünftig einen großen Einfluss zu haben. Sie geht dabei jedoch nicht soweit, wie Precht in seinen Prognosen: „Die Arbeit wird in zunehmendem Maße von digitalen Informationen und einem technischen Arbeitsumfeld geprägt. Bereits heute ist abzusehen, dass in Zukunft an nahezu jedem Arbeitsplatz digitale Technik zum Einsatz kommen wird. Gleichzeitig wandeln sich Berufsbilder, Arbeitsaufgaben und Tätigkeitsprofile.“ (Forschung und Entwicklung zur „Zukunft der Arbeit“, 2019) Wenn man Prechts Prognose der wegfallenden Arbeitsplätze folgt und den Begriff der Arbeit von den bisherigen Fesseln der kapitalistischen Interpretation löst, stellt sich bald für die Arbeiter°innen die Frage des künftigen Verdienstes des Unterhaltes. „Die Verwaltungen bauen Tausende Mitarbeiterstellen ab in den Ämtern oder Krankenhäusern. Versicherungen und Banken entlassen ihre Leute in Scharen. Wer oder was fängt sie auf?“ (Precht, 2018, S.144)

Einkommen

Die Gedanken Prechts zur Digitalisierung sind in der Gesamtheit und in Verflechtung zueinander zu betrachten. Er sagt, dass sie einzeln gesehen, nicht auf unser momentanes Wirtschaftssystem übertragbar seien. So müsse auch das Einkommenssystem auf das zukünftige Arbeitssystem ausgerichtet werden. In Zukunft würden nicht mehr alle Menschen zur Arbeit gehen. Dies ist eine These Prechts, die er einerseits mit dem Wegfallen vieler Jobs begründet, andererseits damit, dass Umschulungen von älteren Menschen in die neuen Berufszweige der Digitalisierung äußerst schwer bis unmöglich sind. (archivderzukunft, 2016)
Nicht zuletzt sind viele der Jobs der Zukunft anspruchsvollste Aufgaben in leitenden Positionen, da reine Fertigungsberufe, wie oben beschrieben, von Maschinen ersetzt werden können. Aufgrund dessen ist Precht ein Verfechter das bedingungslosen Grundeinkommens. Er legt sich in seiner Definition dazu nur soweit fest, dass in Zukunft monatlich ein gewisser Mindestbetrag für jede°n Staatsbürger°in ausgeschüttet werden soll. Dieser ist weder bewerbungs- oder anmeldepflichtig und sollte so hoch sein, dass man als Mensch davon „gut“ leben kann. In Deutschland schwankt der Betrag zwischen 1000 und 1500 Euro. Es gibt jedoch mehrere Auffassungen des Grundeinkommens, weswegen man nicht von „dem“ einen Grundeinkommen sprechen kann, sondern nach dessen Herkunft differenzieren muss. Auch das Silicon Valley hat Interesse daran, die Verarmung der Gesellschaft durch den Wegfall von Arbeit zu verhindern, denn „Die Datenökonomie hat kein Interesse an kollektiver Verarmung; sie bedroht ihr Geschäftsmodell.“ (Precht, 2018, S.145)
Precht geht in einigen Gesprächen auf kritische Stimmen dazu ein, die Bedenken zur Durchsetzbarkeit eines Grundeinkommens haben, indem er darauf verweist, dass ein Grundeinkommen allein für sich kein Lösungsansatz für wirtschaftliche oder gesellschaftliche Probleme darstellt. Vielmehr ist es ein Lebensmodell einer zukünftigen Gesellschaft, das an viele weitere Punkte geknüpft ist. „Grundeinkommen ist nicht Grundeinkommen. Das Grundeinkommen von dem das Silicon Valley träumt und das Grundeinkommen von dem die Anthroposophen träumen ist nicht das Gleiche. Und das Grundeinkommen ist eine Gestaltungsfrage (…) Es ist nicht ein isolierter Teil. Die Probleme sind nicht gelöst, wenn das Grundeinkommen kommt, sondern das Grundeinkommen kommt in einer veränderten Gesellschaft, in der ganz viele Dinge verändert werden müssen.(…) es ist nur ein ganz kleiner Baustein, innerhalb einer großen gesellschaftlichen Veränderung, (…).“ (Palais Sommer, 2019)

Fazit

Precht beleuchtet, wie angedeutet, noch andere Sektoren wie die autonome Mobilität und den Wandel in den Schulen, und stellt in seinem Buch „Jäger, Hirten, Kritiker“ seine hier vorgestellte Utopie neben eine ebenfalls mögliche Dystopie und die momentan verbreitete Retropie. Er betont, dass die Digitalisierung nicht einfach eine Effizienzsteigerung ist, wie sie oft beschrieben wird. Es ist die größte Veränderung seit 250 Jahren; ein grundlegender Gesellschaftswandel, der einen utopischen oder dystopischen Weg gehen kann, da die Digitalisierung durchaus Gefahren mit sich bringt. Dazu zählen beispielsweise der Verlust der Privatsphäre und der Datenhandel. Jedoch würde die Beleuchtung dieser über den Rahmen dieser Arbeit hinausgehen. Die Dringlichkeit von Prechts Zukunftsprognose, die Gefahr, aber vor allem seine positive Grundhaltung zu diesem Thema, hat mich bewegt, einen Einblick in seine Gedankenwelten zu geben. Letztlich ist die Digitalisierung auch eine Chance, um unsere Gesellschaft der entlohnten Arbeit und der Sorge vor der finanziellen Ohnmacht zu befreien und uns auf andere grundlegendere Werte zu besinnen. Wir müssen nur wollen.

Quellen

Precht, R. D. (2018). Jäger Hirten, Kritiker – Eine Utopie für die digitale Gesellschaft. München: Goldmann Verlag

Marx, K. & Engels, F. (1848). Das kommunistische Manifest. Hamburg: Phönix-Verlag

Marx, K. & Engels, F. (1846). Marx-Engels-Werke Band 4 - Mai 1846 - März 1848. Berlin: Dietz Verlag

„Bourgeoisie“ auf Duden online URL: https://duden.de/rechtschreibung/Bourgeoisie (Abrufdatum: 15.02.2020).

Prof. Dr. Oliver Bendel (19.02.2018). Digitalisierung. Abgerufen am 12.01.2020, von https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/digitalisierung-54195/version-277247.

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (o.D.). Digitalisierung. Abgerufen am 11.02.2020, von https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Dossier/digitalisierung.html.

Judith Horchert (23.03.2019). Demos in deutschen Städten. Abgerufen am 18.02.2020, von https://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/artikel-13-und-uploadfilter-zehntausende-protestieren-gegen-urheberrechtsreform-a-1259360.html.

„Arbeit“ auf Duden online URL: https://duden.de/rechtschreibung/Arbeit (Abrufdatum: 15.02.2020).

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (o.D.). Forschung und Entwicklung zur „Zukunft der Arbeit“. Abgerufen am 10.02.2020, von https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/digital-made-in-de/forschung-und-entwicklung-zur-zukunft-der-arbeit--1546638.

archivderzukunft. (04.05.2016). Bildungsgespräch mit Richard David Precht Januar 2016 [Youtube]. Abgerufen von https://www.youtube.com/watch?v=MN2_HU3t9zg.

Palais Sommer. (18.11.2019). Palais.Gespräch mit Richard David Precht „Bedingungsloses Grundeinkommen & Gemeinwohlökonomie?“ [YouTube], Abgerufen am 01.02.2020 von https://www.youtube.com/watch?v=24zrAHGco24&t=2192s.

Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat, (14.04.2019). Politisch Motivierte Kriminalität im Jahr 2018. Abgerufen am 12.01.2020, von https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/downloads/DE/veroeffentlichungen/2019/pmk-2018.pdf;jsessionid=0F1FC6913349ED95B51BAEEE0DC2DDB7.2_cid295?__blob=publicationFile&v=4.