Degrow Design

Degrowth in der Mediengestaltung – Solidarische Medienausleihe

Tobias Ludwig

Einleitung

„Degrowth“, oder auch „Wachstumskritik“, ist keine homogene Bewegung, denn ein klar definiertes politisches Konzept gibt es nicht. Im deutschsprachigen Raum entwickelte sich unter dem Stichwort „Postwachstum“ ein vielgestaltiges Feld zur sozialökologischen Transformation. Sie alle kritisieren den Technikoptimismus der 1990er Jahre – die Vorstellung, dass durch Ökotechnologien „grüne“ Produktion und „grüner“ Konsum vom Umweltverbrauch entkoppelt und begrenzt werden könnten sowie der Versuch, konkrete Utopien als Alternativen zum Wachstumsdiktat zu entwerfen und diese mit widerständigen Praktiken zu verbinden. Im deutschsprachigen Raum wurde Wachstumskritik besonders im Kontext der Weltwirtschaftskrise von 2007 laut, grundlegend ließen sich fünf verschiedene Strömungen unterscheiden: die konservative, die sozialreformerische, die suffizienzorientierte, die kapitalismuskritische und die feministische Strömung (Schmelzer, 2014). Dieser Arbeit soll der kapitalismuskritische Ansatz zugrunde liegen, dessen selbst gesetztes Ziel die Verbindung von sozialen und ökologischen Fragen ist. Durch die Bedingung zur Akkumulation im Kapitalismus entsteht automatisch auch der Zwang zum Wachstum. Die Hauptauslöser und antreibenden Kräfte des Wachstums sind also „das Kapitalistische System, seine Eigentums- und Herrschaftsverhältnisse [und] Privatisierungen“ (Schmelzer, 2014). Diese sind die Ursache für multiple Probleme, wie z.B. Umweltzerstörung und massive soziale Ungleichheit. Als Lösungsansätze sieht die kapitalismuskritische Postwachstumsbewegung u.a. radikale Umverteilung, Arbeitszeitverkürzung, Wirtschaftsdemokratie, staatlicher Kontrolle des Kapitals (Schmelzer & Passadakis, 2010), solidarische Ökonomie und Commons.
Die Art und Weise wie, wie viel und für wen produziert wird steht also im direkten Bezug zum Wirtschafts- und Gesellschaftssystem. Im Kapitalismus wird für die Steigerung von Profit produziert. Dies lässt soziale Probleme außen vor, verursacht diese, und belastet auch die Umwelt durch Phänomene wie der „geplanten Obsoleszenz“ (Hess, 2018), bei der elektronische Geräte nur für den zeitlich beschränkten Gebrauch konzipiert werden, sowie Überproduktion.
Als Mediengestalter°innen sind wir allerdings in der Regel nicht in den Produktionsprozess mit eingebunden und lediglich Konsument°innen der Werkzeuge, die für die Medienproduktion und Mediengestaltung notwendig sind. Somit müssen im kapitalismuskritischen Sinne des „Degrowth“ in gestalterischen Berufen bzw. in der Medienproduktions-Industrie die solidarischen Aspekte und der Umgang mit den Werkzeugen mehr Augenmerk bekommen. Als Grundlage dieser These folgt eine Analyse der Produkt- und Arbeitswelt am Beispiel der Audiotechnik.

Problemstellung – Wachstum trotz geringem Spielraum für Innovation

Wenn es um Innovation in der Audiotechnik geht, ist es wichtig die „Consumer“ und die „Professional“ Sparte zu trennen. Zwar produzieren die meisten Hersteller, wie z.B. Sennheiser oder AKG, für beide, jedoch liegen die Schwerpunkte in der Forschung und im Fortschritt unterschiedlich. Außerdem sind die für die Mediengestaltung verwendeten Produkte im „Professional“-Bereich zu verorten. Während die meisten Innovationen im „Consumer-Audio“ oft nur hardwarespezifisch sind, wie z.B. optimierter Kabelloser Tragekomfort bei Kopfhörern und Lautsprechern, findet im „Professional-Audio“ die meiste Innovation digital statt. Beispielsweise ist die Hardware-Innovation bei Mikrofonen schon fast stehen geblieben. Das heute gängige Studiomikrofon Sennheiser MD 421 hat sich seit seiner Erstveröffentlichung 1954, damals als Sennheiser MD 21, kaum verändert (Wikipedia, 2020). Eine der wenigen Ausnahmen bilden nun neu konzipierte Mikrofone zur binauralen Wiedergabe, die durch die VR-Technik nun gängig wird, deren physikalische Grundlage, die Head-Related Transfer Function, bereits in den 90er Jahren seinen Ursprung hat (Wikipedia, 2020). Einen ähnlichen innovativen „Wachstumsstopp“ lässt sind auch bei den Lautsprechern, Mixern usw. verzeichnen. Digitale Prozessoren in Mischpulten, digitale Audio-Plug-Ins und Synthesizer werden immer leistungsfähiger. Die neuen Serien der Hardware-Produkte lösen oft nur mit kleinen bis minimalen Verbesserungen die alten ab. Dennoch wächst der Umsatz der meisten Unternehmen sowohl in der „Consumer“- als auch in der „Professional“-Sparte stetig (Sennheiser, 2018).

„Geplante Obsoleszenz“ im Industriellem Audio-Bereich

Wer einmal bei einem Veranstaltungstechnik-Unternehmen gearbeitet hat weiß, dass die Qualität des Equipments nicht mit dessen Alter in Zusammenhang steht. Auch wer im Internet nach gebrauchter Technik sucht, wird schnell fündig. Es scheint, als wären manche Mikrofone außergewöhnlich robust, da sie teils Jahrzehnte nach ihrer Produktion noch voll funktionsfähig aber gebraucht käuflich sind. Es macht den Eindruck, dass „geplante Obsoleszenz“ kein großes Problem in der Pro-Audiotechnik ist. Zusätzlich werden in der Regel defekte Geräte zur Reparatur geschickt, meist um Kosten zu sparen. So wirkt der industrielle Gebrauch von Tontechnik nachhaltig und der Wachstums-Logik im Kapitalismus widersprechend. Hinzu kommt, dass nicht nur in der Ton-, sondern auch in der Licht- und Kameratechnik, das Equipment zum größten Teil bei Veranstaltungstechnik-Firmen oder Film-Rentals ausgeliehen wird. Folglich hat, bzw. braucht nicht jede Produktionsfirma ihr eigenes Equipment bzw. sind Neuanschaffungen nicht Teil derer Ausgaben. Das könnte darauf hindeuten, dass in der Mediengestaltung bereits ein kleines bisschen nachhaltig gewirtschaftet wird. Allerdings agieren „Pro-Audio“ Unternehmen wie AKG und Neumann trotzdem innerhalb der freien Marktwirtschaft und somit innerhalb von systematischem Konkurrenzdruck, sodass auch in der Medienbranche eine Produktion ohne Wachstumszwang im Kapitalismus nicht möglich ist.

Die Reaktion des Marktes

Der Markt muss weiter wachsen, um in der kapitalistischen Marktwirtschaft bestehen zu können. Neben der schnellen Abnutzung von bei Smartphones mitgelieferten Kopfhörern, die auch u.a. von renommierten Marken wie AKG produziert werden, sind in den letzten Jahren immer mehr „No-Name“ Produkte zu finden. Diese sind deutlich günstiger als die Produkte der bisherigen „niedrig-Preis“ Kategorie unter dem Medienequipment. Deren Zielgruppenorientierung versucht zudem dort anzuknüpfen, wo der regelmäßige Neukauf ausbleibt. Einkommensschwache Menschen, Studierende, junge Musiker°innen haben bisher vor allem von höher qualitativen Gebrauchtwaren profitiert. Nun ist ein Markt eröffnet, der es jeder°m ermöglicht, mit sehr wenig Geld privat Mikrofone, Kamerazubehör etc. anzuschaffen. „No-Name“-Unternehmen ohne Qualitätsanspruch auf ihren Namen können sogar sehr offensichtlich Produkte, die unter „geplanter Obsoleszenz“ fallen, anbieten, da der bisherige Markt preislich nicht ansatzweise eine Konkurrenz darstellt. So werden auch die Zielgruppen neu definiert. Wo bisher beim Neukauf vor allem auf Unternehmen gesetzt wurde, kommen nun in den neuen Produktsparten private Konsument°innen und Selbstständige ins Spiel. Auch auf die Zunahme von freiberuflicher Berufsausübung hat der Markt reagiert. Niedrigere Preise bei Selbstständigen Tonler°innen, die sich nun auch am Anfang der „Karriere“ eigenes, wenn auch qualitativ minderwertiges, Equipment leisten können, erschweren Festanstellungen und zwingen nicht nur Medienkünster°innen in die Selbstständigkeit (Bundesministerium für Arbeit und Soziales, 2018). Eine Folge ist, neben der steigenden Konkurrenz und niedrigeren Arbeitslöhnen, mehr Anreiz zur Anschaffung der Technik in Form von Privatbesitz. Denn die Ausleihe ist meist teuer und rentiert sich nur bei Projekten ab einer bestimmten Größe.
Sowohl bei Nicht- und Geringverdiener°innen als auch bei gut bezahlten Medien-schaffenden tut der auf Wachstum ausgelegte Markt alles dafür, Neuverkauf und Produktion im Wachstum zu halten. Das macht die Gesellschaft- und Wirtschaftsordnung Kapitalismus mit „Degrowth“ unvereinbar.

Solidarische Medienausleihe als Lösungsansatz – Was ist eine solidarische Medienausleihe

Um die Theoretischen Grundlagen des „Degrowth“ umzusetzen, benötigt es also Konzepte des Wirtschaften, Zusammenlebens und des Umgangs mit Ressourcen, die der Logik der Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung des Kapitalismus, also Konkurrenz- und Akkumulationszwang, widersprechen. Bereits bestehende Projekte zeigen, dass gelebte Solidarität, also ein gemeinsames, kooperatives und einvernehmliches Miteinander, ermöglicht, dass kleine wirtschaftliche Zusammenschlüsse zumindest unter den Mitarbeiter°innen oder Beteiligten ohne Konkurrenz funktionieren. In der „Solidarischen Landwirtschaft“, bei der sich Bäuer°innen und private Haushalte zu landwirtschaftlichen Produktionsgemeinschaften zusammenschließen, wird darüber hinaus nach Bedürfnissen produziert, denn was und wie viel Produziert wird, bestimmen die anteiligen Menschen. Dies schränkt zumindest das quantitative Wachstum der Erzeugnisse in Abhängigkeit zu den Konsument°innen ein (Solidarische Landwirtschaft e.V., 2020). Auch einige wenige marktgebundene Betriebe haben sich bereits nachhaltig solidarisch organisiert, wie z.B. der in Thessaloniki (Griechenland) ansässige Bertieb „Vio.Me.“, in dem es weder Hierarchien noch Lohnunterschiede gibt, und alle Arbeiter°innen im täglichen Plenum gemeinsam über ihre Zukunft und den Betrieb entscheiden (Bio.Me., 2020). Was die beiden Konzepte gemeinsam haben ist auf der einen Seite ihre Unfähigkeit im Konkurrenzdruck in der freien Marktwirtschaft zu bestehen, und auf der anderen Seite die Vorteile, dass durch ihre Notwendigkeit der Kommunikation untereinander nachhaltige Beziehungen unter den Arbeiter°innen aufgebaut werden, und dass es möglich ist, den Fokus von der Akkumulation zu distantzieren und auf die Arbeits- und Produktionsbedingungen zu legen. Dadurch wiederum ist es möglich, persönliche Bedürfnisse und Interessen direkt in die Produktion mit einzubringen, wodurch auch Umweltschutz-Faktoren besser berücksichtigt werden können.
Solidarität sollte ein Grundpfeiler sein, auf dem sich gesellschaftliche Strukturen und Arbeitsverhältnisse stützen, um Wirtschaften zugunsten für Mensch und Umwelt zu ermöglichen. So auch in der Mediengestaltung bei der Organisation und Nutzung der Werkzeuge, also des Audio/Video/Licht Equipments. Diese sozial und ökologisch nachhaltiger zu gestalten ist, auch um bessere Verhältnisse für alle zu schaffen, ein notwendiger Schritt. Hier kommt die „Solidarische Medienausleihe“ ins Spiel. Die Organisation der Technik muss weg vom Privateigentums-Trend hin zur uneingeschränkten kollektiven Verwaltung kommen, um nachhaltige soziale und ökologische Strukturen zu entwickeln. Damit das gelingt, muss auch das qualitativ Hochwertige Equipment, aus einem in der Regel hohen Preisbereich, ausnahmslos für alle zugänglich sein. Dem Zwang zur Niedrigpreis-Neuanschaffung kann entgegnet werden, wenn Freiberufliche Mediengestalter°innen, Musiker°innen ohne Budget, sowie große Medienunternehmen gleichermaßen von derselben Technikausleihe profitieren, und dieselben Produkte nutzen können.

Finanzierung

Eine solidarische Medienausleihe kann sich selbst durch unterschiedliche Finanzierungsmodelle tragen, muss aber abgekoppelt vom kapitalistischen Markt sein um bestehen zu können. Die Ausleihe kann zum Beispiel, ähnlich wie ein einkommensdynamisches Rentensystem, die Benutzungsgebühr abhängig vom Umsatz bzw. Einkommen der Mietenden Institution oder Person machen. Das setzt einen offenen Austausch über die jeweilige finanzielle Lage oder des Budgets voraus. So kann dafür aber gewährleistet werden, dass auch für Projekte, die sich finanziell nicht tragen und mit ehrenamtlicher Arbeit verbunden sind, Mikrofone, Recorder etc. von hoher Qualität aus nachhaltiger Organisation verwendet werden können, und sich kein gemeinnütziger Verein günstige Technik, wie z.B. ein P.A.-System welches womöglich nur einmal im Jahr zur Verwendung kommt, mehr anschaffen muss. Diese Finanzierung setzt aber auch voraus, dass eine stetige Ausleihe von Unternehmen mit hohem Budget vorhanden ist, damit Reparatur-, Personal- und Raummietkosten gedeckt sind. Wenn das nicht der Fall ist, braucht es vor allem für den Verleih an Personen oder Projekte ohne oder mit geringem Budget, eine interne Beratungsstelle. Dort kann mit den Kund°innen zusammen beraten werden, ob für den Grund der Ausleihe, also z.B. für ein Projekt im Radiokunst-Bereich, eine Förderung von staatlichen und nichtstaatlichen Stellen in Frage kommt. Für vielen Themengebiete wie Umwelt, Soziales oder Innovation gibt es verschiedene Stellen wie „Demokratie Leben!“ oder nicht staatliche Stiftungen wie die „Rosa-Luxemburg-Stiftung“, die Geld zur Verfügung stellen, welches in diesen Fällen anteilig auch in die solidarische Medienausleihe fließen könnte. Diese Beratungsstelle sollte Förderungsanträge begleiten und Teil der Gesamtorganisation sein.

Organisation und Haftung

Solidarische Projekte leben vom solidarischen Umgang innerhalb der Gesamtorganisation. Es gilt, stets darauf zu achten, dass sich keine Hierarchien bilden und dass Machtpositionen nicht bestehen können, insofern sie sich bilden. Für die Buchhaltung, die Wartung und Reparatur der Technik und die Fördermittel-Beratung sollte es feste Stellen geben, da dies in der Regel Kontinuität benötigt. Über längere Zeiträume anwesende Mitarbeiter°innen können ihre Erfahrung nachhaltig einbringen und haben einen Überblick über den Werdegang des Projekts. Für die Entscheidungen über Neuanschaffungen könnte sich ein ehrenamtlicher Rat u.a. aus Fachpersonal aus der Medienlandschaft, die im besten Fall auch von der Ausleihe profitieren, bilden. Die Entscheidungen sollten transparent und basisdemokratisch gefällt werden, um eine ständige Selbstreflexion zur Lösung von zwischenmenschlichen Problemen zu ermöglichen. Ergebnisse sollten schriftlich festgehalten werden, um auch bei ständig wechselnden Mitgliedern eine kontinuierlich gute Organisation zu gewährleisten. Dabei sollten die Hauptamtlichen, bzw. die fest angestellten, nicht ausgeschlossen werden, und regelmäßig ein allgemeines Plenum einberufen werden, bei dem neben Organisatorischem auch Zwischenmenschliches besprochen werden sollte. Die integrierte Servicestelle für Reparaturen garantiert, dass Technik, die das ganze Jahr lang genutzt und verliehen wird, so lang wie möglich funktionsfähig bleibt, und kaputte Geräte erst in die Müllverwertung gegeben werden, wenn diese irreparabel sind. Fachkenntnis sowohl in der Servicestelle als auch im ehrenamtlichen Rat ist durch gesammelte Erfahrung in der Medienproduktion Prävention von Anschaffungen von mit „geplanter Obsoleszenz“ belasteten Produkten. Der Fokus auf dem stetigen Austausch im Plenum beugt, unter achtsamer Handhabung, die Bildung von Machtpositionen und autoritäre Alleingänge vor und ermöglicht einen zunehmend reflektierten Umgang mit Diskriminierung.
Zuletzt stellt sich die Frage, wer für Schäden haftet, die während eines Verleihs entstehen. Schließlich können sich nicht alle Menschen eine Haftpflicht-Versicherung leisten, und es ist nie garantiert, dass sich die solidarische Medienausleihe die Reparatur selbst leisten kann. Trotzdem dürfen deswegen nicht Geringverdiener°innen ausgeschlossen werden. Also muss, solange es keine staatlichen Subventionen für solidarische nicht-kapitalistische Projekte gibt, die Ausleihe selbst versichert sein und selbst haften.

Fazit

Schon jetzt innerhalb der jetzigen kapitalistischen Wirtschafts- und Gesellschaftsform ist es möglich, Projekte mit emanzipatorischem, sozialem und Antikapitalistischen Anspruch in die Tat umzusetzen. Dafür sprechen nicht zuletzt die mittlerweile allein in Deutschland über 270 existierenden „Solidarischen Landwirtschaften“ (Solidarische Landwirtschaft e.V., 2020), oder besetzte Fabriken wie „Vio.Me.“. Und für eine solidarische Medienausleihe sind auch in der Gegenwart Finanzierungsmöglichkeiten vorhanden. Alle diese Projekte sind in der Lage zu schaffen, was aktuelle große Unternehmen nicht schaffen: Nachhaltige, gerechte und soziale Strukturen aufzubauen, und, insofern sie verbreiteter und strukturell größer wären, „Degrowth“ zu betreiben. Letztendlich scheitert es aber innerhalb des kapitalistischen Systems an dem, was dieses System ausmacht: Was keinen Wachstum vorweist, kann am freien Markt nicht bestehen, ist nicht konkurrenzfähig, und kann sich selbst nur schwer und mit viel Ehrenamt tragen. Eine Chance auf flächendeckende Umsetzung ist da wohl kaum gegeben. Deshalb muss ein Wandel her, ein Wandel der die Logik des Marktes von Grund auf infrage stellt und nicht vom „radikalen Umbau“ zurückschreckt.

1 Schmelzer, M. (2014). Tabelle. Blog Postwachstum. https://www.postwachstum.de/wp-content/uploads/2014/07/Schmelzer-Tabelle-deutsch.1.pdf, Zugriff am 14.02.2020

2 Schmelzer, M. (2014). Tabelle. Blog Postwachstum. https://www.postwachstum.de/wp-content/uploads/2014/07/Schmelzer-Tabelle-deutsch.1.pdf, Zugriff am 14.02.2020

3 Schmelzer, M., & Passadakis, A. (2010). Postwachstum. VSA

4 Hess, C. (2018). Geplante Obsoleszenz: Rechtliche Zulässigkeit in der Lebensdauerplanung von technischen Gebrauchsgütern. Nomos

5 Wikipedia (2020). Sennheiser MD 421. https://de.wikipedia.org/wiki/Sennheiser_MD_421. Zugriff am: 04.02.2020

6 Wikipedia (2020). Head-Related Transfer Function. https://de.wikipedia.org/wiki/Head-Related_Transfer_Function. Zugriff am: 28.1.2020

7 Sennheiser (2018). Jahresbericht. https://de-de.sennheiser.com/annual-report. Zugriff: 04.02.2020

8 Bundesministerium für Arbeit und Soziales (2018). Selbstständige Erwerbstätigkeit in Deutschland. https://www.bmas.de/SharedDocs/Downloads/DE/PDF-Publikationen/Forschungsberichte/fb514-selbststaendige-erwerbstaetigkeit-in-deutschland.pdf?__blob=publicationFile. Zugriff: 10.02.2020 9 Solidarische Landwirtschaft e.V. (2020). Was ist Solidarische Landwirtschaft?. https://www.solidarische-landwirtschaft.org/das-konzept/. Zugriff am: 04.02.2020

10 Bio.Me. (2020). Das BIO.ME-Labor. https://biom-metal.blogspot.com/2018/03/blog-post_19.html. Zugriff am: 04.02.2020

11 Solidarische Landwirtschaft e.V. (2020). Bestehende SOLAWIS und SOLAWIS I.G. https://www.solidarische-landwirtschaft.org/solawis-finden/auflistung/solawis/. Zugriff am: 11.02.2020